Die neue Designserie COYA für Dornbracht verkörpert mit ihrer fluiden Formgebung die Schönheit im Widersprüchlichen
Elegant eröffnet sie einen vollständig neuen Formenkontext: für Dornbracht haben wir die Armaturenserie COYA entwickelt, die sich souverän im Spannungsfeld der Gegensätze bewegt: Kreis und Quadrat verschmelzen in einer fließenden Silhouette zu einer Einheit. Als Neuinterpretation des Transitional Styles verbindet die Serie stilistische Welten. Ihre progressive Grundhaltung und Wandelbarkeit werden durch eine kuratierte Auswahl an Oberflächen und individualisierbare Griffelemente fortgeführt.
Auf den ersten Blick wirkt COYA überraschend, fast kontraintuitiv, nur um in demselben Moment vollkommen schlüssig zu erscheinen. Ausgangspunkt unserer Idee für eine neue Designserie war es, eine unerwartete wie richtungsweisende Formensprache zu entwickeln, die Grenzen auslotet und eine ausdrucksstarke Präsenz in heterogenen Einrichtungen erzielt. Und das sieht man dem Ergebnis an: COYA hat emotionale Strahlkraft, wirkt stilprägend und ist überaus wandelbar.
Die außergewöhnliche Formgebung von COYA basiert auf der Verschmelzung scheinbar gegensätzlicher Geometrien, die sich zu einer harmonischen Einheit verbinden. Ihre gestalterische Grundlage ist die sogenannte „Squircle“-Form: eine fließende Kontur, die Kreis und Quadrat zu einer unauflösbaren Komposition vereint. Weder rund noch kantig, weder rein geometrisch noch organisch, bewegt sich die Armatur bewusst im Dazwischen – in einem Spannungsfeld der Stilwelten hat sie das Potenzial zur Ikone.
„COYA ist eine Serie, die sich nicht festlegen lässt – und genau das ist ihre Stärke“, sagt Michael Sieger. „Wir haben eine Form gesucht, die Gegensätze nicht auflöst, sondern in produktive Spannung setzt. Es ging uns um die Schönheit, die im Widersprüchlichen liegt.“
Stimmig und stringent findet sich die Form des Squircles in jedem einzelnen Element der Armatur wieder – von dem Querschnitt des Fußes und hochgeschwungenen Auslaufs über die Rosetten bis zu den Bedienelementen, die in ihrer Silhouette die charakteristische Geometrie aufgreifen.
Die Offenheit von COYA ist programmatisch. Sie fügt sich ebenso selbstverständlich in klassische Interieurs wie in zeitgenössische Architektur, in private Residenzen ebenso wie in anspruchsvolle Hotelprojekte ein. Unserem Grundgedanken, stilistische Grenzen aufzubrechen, folgen auch die Möglichkeiten zur Individualisierung. Neben elf Oberflächen wie Chrom, Champagne (22kt Gold) oder die neu entwickelte PVD-Oberfläche Brushed Dark Bronze geben austauschbare Griffinlays inspirierenden Spielraum für eigene Ideen. Über Dornbracht Atelier lassen sich Materialien wie Edel- oder Natursteine integrieren und die Armatur damit zu einem personalisierten Einzelstück machen.
Das Designkonzept von COYA haben wir für das gesamte Bad umgesetzt – von dem Waschtisch über die Dusche bis zu einem umfassenden Accessoire-Programm. So nehmen zum Beispiel auch die Handtuchhalter die Form des Squircles auf. Neben der Dreilocharmatur und dem Einhebelmischer in zwei Höhen lässt sich ebenso eine Zweilochvariante wählen. Zudem entwarfen wir einen neuen Regenbrausenkopf, der mit der Armaturenserie eingeführt wird.
COYA wird im Rahmen der Milan Design Week 2026 erstmals der Öffentlichkeit präsentiert. Sie ist die jüngste Armaturenserie aus unserer Zusammenarbeit mit Dornbracht, die 1985 begann und das Produktportfolio für Bad und Küche in nahezu seiner gesamten Breite gestalterisch geprägt hat. Kaum eine Partnerschaft zwischen einem Designbüro und einem Hersteller in der internationalen Sanitärbranche ist vergleichbar in ihrer Dauer, Konsequenz und Wirkung.
Picture copyright: Dornbracht
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